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Juni 2021

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  • TV Lampertheim - SG Odin Wald-Michelbach Herren
  • Training: 1. Mannschaft
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  • TSV Elmshausen II - TV Lampertheim II Herren
  • TSV Auerbach - TV Lampertheim Herren
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  • Training: 1. Mannschaft
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  • TV Lampertheim II - Starkenb.Heppenheim II Herren
  • TV Lampertheim - Starkenb.Heppenheim Herren
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E3-Junioren

D1 der Jugendspielgemeinschaft läuft „digital“ gemeinsam nach Madrid

TVL Junioren (16.02.2021)- Die Pandemie stellt uns jeden Tag vor neue Herausforderungen. Wir sind plötzlich Situationen ausgesetzt, die wir uns vorher nicht vorstellen konnten. So hat die aktuelle Krise und die damit verbundenen Schutz- und Verhaltensregeln fast die gesamte Vereinstätigkeit zu erliegen gebracht.

Die gewohnten Treffen miteinander fehlen, es ist kein gemeinschaftlicher Sport möglich und auch alle Vereinsfeste sind ausgefallen. Ein Zustand unter dem alle Vereinsmitglieder sehr leiden.

Deshalb ist es umso erfreulicher, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich mit neuen, kreativen und innovativen Ideen der Situation stellen. Mit ihren Aktivitäten geben sie Hoffnung und Zuversicht und bringen auch ein Licht am Ende des Tunnels zum Leuchten.

Als ich, als Kalle Horstfeld, von dieser Aktion hörte, war ich sofort begeistert. Sehr schnell wollte ich weitere Details über dieses Projekt in Erfahrung bringen. Zum Glück und schon bald bekam ich die spannenden Informationen auch aus erster Hand.

Thorsten Schott und Elias Götz sind die Trainer der D1-Fußballer der Spielgemeinschaft Lampertheim/Hüttenfeld. Natürlich waren sie anfänglich von der Einstellung des Spiel- und Trainingsbetriebs sehr geschockt. Die Mannschaft war mit zahlreichen Erfolgen in die Saison gestartet und war auch vorgesehen, den TV beim internationalen Fußballturnier U12 zu vertreten.

Jetzt war aber erst einmal alles gestoppt. Ihre große Sorge galt allerdings ihren Schützlingen. Schon schnell kam ihnen allerdings eine großartige Idee. Was machen die jungen Fußballer, wenn sie nicht zum Turn-Verein und auf den Sportplatz kommen können? Zuerst kam ihnen die Idee zum Online-Training. Nachdem der Sohn von Thorsten mit einem Freund zum Joggen unterwegs war, kam ihnen schließlich eine weitere Idee. Die Idee zu einer Laufchallenge. Nachdem sie sich umfangreich informiert hatten, kamen sie sehr schnell zur Umsetzung ihrer Idee. Mit der Adidas runtastic app hatten sie dabei die ideale Unterstützung gefunden. In diese App wurden alle Spieler und die Trainer sukzessive aufgenommen. Über das Smart-Phone konnte man jetzt nachverfolgen, wann die Sportler zum Joggen unterwegs waren und das Ergebnis wurde sowohl dem Läufer als auch der Gruppe direkt übermittelt. Alle Jugendliche waren sofort begeistert und sind im wahrsten Sinne des Wortes „gleich losgerannt“. Allerdings fragen sich die Trainer dann, was man mit den Ergebnissen machen könnte. Schließlich sollte und müsste man ja auch ein Ziel haben. Nach einiger Überlegung kam ihnen die Idee das Bernabéu Stadion in Madrid als Ziel anzuvisieren. Dabei beträgt die Entfernung zwischen Lampertheim und Madrid ungefähr 1.600 km.

Der offizielle Start der Aktion war am 15.01.2021. In kurzer Zeit haben die jungen Fußballer bisher schon 316 km zurückgelegt. Der Ehrgeiz und die Begeisterung jedes Aktiven ist natürlich riesengroß. Schließlich gibt es auch eine eigene Rangliste mit den persönlichen Beiträgen und eine Aufstellung der zurückgelegten Kilometer. Wobei es bei dieser Aktion nicht um die Schnelligkeit, sondern die Regelmäßigkeit geht. Ein Ziel der Initiatoren ist auch, ihre Sportler regelmäßig aus dem Haus zu holen, damit sie sich in der frischen Luft sportlich betätigen.

Schon jetzt ist für alle Teilnehmer klar, sollten sie ihr Ziel erreichen und es wieder einmal möglich sein, wollen die Sportler mit ihren Trainern zuerst einmal eine schöne Kabinenparty machen. Selbstverständlich mit Fanta, Cola und Brezeln. Als zusätzlichen Anreiz erhalten die drei Läufer mit der höchsten Punktzahl eine Fitness-Uhr. Wobei sich schon jetzt abzeichnet, dass nicht unbedingt die besten Fußballer in den Top-Rängen stehen, sondern die Sportler mit dem größeren Ehrgeiz und der nötigen Konstanz.

Besonders erfreut wäre das Team natürlich auch über einen Sponsor. Die Mitglieder der TV-Laufchallenge sind besonders gut an ihren Trainingsanzügen zu erkennen. Sie wurden im Vorfeld vom Lampertheimer Geschäft „bike-innovations“ gespendet. Überhaupt zeigte sich das Unternehmen sehr großzügig, schließlich hatten die Inhaber schon im Vorfeld Trainingsanzüge und Trikots, sowohl für die D1 Mannschaft als auch für das D2 Team, zur Verfügung gestellt.

Die Trainer gehen im Moment davon aus, dass ihr Team beim Re-Start die fitteste Mannschaft ist. Bei dieser Aussage steht ihnen der Stolz mit einem leichten Augenzwinkern ins Gesicht geschrieben.

Ihre Aktion hat natürlich auch im gesamten Verein des TV für großes Aufsehen gesorgt. So gibt es inzwischen eine Laufgruppe „TV Fußballer – einmal um die ganze Welt-“ deren Ziel es ist, einmal um die ganze Welt zu laufen. Diese Gruppe hat bereits 87 Mitglieder und setzt sich aus allen Altersgruppen von den Bambinis bis zu den Senioren zusammen. Dieses Team hat inzwischen schon 1372 km „zusammengelaufen“.

Jetzt hoffen die Initiatoren auf besseres und wärmeres Lauf-Wetter. Dann würde sich natürlich auch die Teilnehmerzahl und die gelaufenen Kilometer erhöhen. Sehr stolz sind die Trainer natürlich auf den Ehrgeiz und das Engagement aller Beteiligten. Und was ihnen ganz besonders am Herzen liegt, ist das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Schon jetzt ist auch die gemeinsame Teilnahme an einem Spargellauf geplant. Einfach eine tolle Aktion. Chapeau Elias und Thorsten.

Vielen Dank auch an Stefan Schwolf für die Informationen und Unterstützung.

Interview mit unserem E1-Trainer Rainer

TVL Junioren (22.12.2020)- TVL- Presse: Hallo Rainer, schön, dass du Zeit hast. Wie geht es Dir?

Rainer: Danke, mir geht es gut in diesen ungewöhnlichen Zeiten. Etwas unausgeglichen, da wir kein Training durchführen dürfen, aber gesund.

TVL- Presse: Du arbeitest jetzt seit 8 Jahren als Trainer des TVL. Somit bist du der zweitälteste Trainer im Dienste des TVL. Wie stolz macht dich das?

Rainer: Na sehr stolz. Es ist wirklich viel passiert in der langen Zeit, das allermeiste sehr positiv. Die Kinder haben sich stark weiterentwickelt und wurden zu tollen Spielern, aber auch die Mannschaften haben sich sozial entwickelt und wurden zu einer Einheit. Es ist sehr schön, wenn man das mitgestalten darf und sieht, wie sich die Kinder entwickeln. Aber auch ich habe mich weiterentwickelt und konnte mich als Trainer nicht nur auf dem Platz entfalten, sondern in der Zwischenzeit auch eine DFB Lizenz erwerben.

TVL- Presse: Du hast jahrelang deinen Sohn trainiert und im Sommer 2018 hast du dich entschlossen, eine andere Aufgabe zu suchen. Es ist selten, dass Eltern die ihren Sohn nicht mehr trainieren, eine andere Mannschaft übernehmen. Wie kam es dazu?

Rainer: Ja, das stimmt. Wir hatten sehr gute und erfolgreiche Jahre zusammen bestritten. Es ist glaube ich sehr wichtig zu erkennen, wenn es einer Mannschaft gut tut ein neues Umfeld zu generieren. Zu lange bei einer Mannschaft zu bleiben, bringt zu viel Routine mit sich. Deshalb hatten wir entschieden, dass 2018 der Zeitpunkt gut war dieser Mannschaft einen neuen Trainerstab zu stellen.

Da wir als Trainerteam noch immer Lust hatten weiter zu machen und sich die Chance bot eine E-Jugend übernehmen zu dürfen, hatten wir nicht lange überlegen müssen und schnell zugesagt. Da spielt es keine Rolle, ob mein Sohn noch in der Mannschaft spielt oder nicht. Uns ging es um die Trainerfunktion und mit einer neuen Mannschaft arbeiten zu können. Diesen Schritt bereuen wir bis heute nicht und sind sehr glücklich wieder eine tolle Mannschaft aufbauen zu dürfen. Das einzige Problem ist natürlich, dass es sein kann, dass mein Sohn mit seiner Mannschaft und ich mit meiner Mannschaft zeitgleich und an verschiedenen Orten spielen müssen.

TVL- Presse: Was siehst du in dieser Mannschaft hinsichtlich Teamgeist, Umfeld und einzelnen Spielern?

Rainer: Die neue E-Jugend ist wirklich eine tolle Mannschaft. Sie haben sich in der Zeit von Individualspielern zu einer in sich geschlossenen Mannschaft geformt. Hier spielt mittlerweile jeder für jeden. Dies ist natürlich ein langer Weg, aber sie merken schon, dass man in einem Mannschaftssport zusammen viel mehr erreichen kann, als alleine. Der Teamgeist ist sehr gut und wird immer besser. Das Umfeld ist toll, die Eltern ziehen alle ausnahmslos mit und schenken uns Trainern das volle Vertrauen, was uns natürlich sehr motiviert.

TVL- Presse: Ihr seid gut in die neue Saison gestartet und habt 3 Siege und 1 Unentschieden eingefahren. Jetzt steht wieder alles still. Wie hältst du Kontakt zu deinem Spieler bzw. gibt es Trainingsvorgaben für Zuhause?

Rainer: Das ist richtig, das Team hat sich sehr gut geschlagen auf dem Platz. Das Gewinnen ist das Eine, das Andere ist die Weiterentwicklung der Spieler und der Mannschaft.

Corona hat uns allen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Anfangs konnten wir ja noch „kontaktlos“ Trainieren, das fällt nun auch weg. Wir haben den Spielern und Spielerinnen über diese trainingslose Zeit „Hausaufgaben“ mitgegeben. Ob diese natürlich konsequent verfolgt werden, liegt bei jedem Einzelnen. Kontakt halten wir über die WhatsApp Gruppe. Jetzt gerade hatten wir noch schöne Weihnachtsgeschenke verteilt und sind von Haustür zu Haustür gegangen, um uns mal wieder zu sehen. Das kam sehr gut bei den Kindern und auch bei den Eltern an. So haben wir auch die Bindung unter uns an den Verein gestärkt, wir wollen ja nicht, dass uns ein Kind abspringt.

TVL- Presse: Der TVL- Hallen Cup fällt ja im nächsten Jahr aus. Ihr wart Mitfavorit auf den Turniersieg. Wie enttäuscht bist du darüber und wie gehen deine Jungs damit um?

Rainer: Das ist tatsächlich sehr schade, denn das Team hätte wirklich eine gute Chance gehabt gut abzuschneiden. Die Kinder verstehen natürlich um was es hier geht, da sie ja tagtäglich auch in der Schule damit konfrontiert sind. Eventuell können wir das ja durch ein Sommerturnier nachholen, was meinst du?

TVL- Presse: Schauen wir mal was das neue Jahr bringt, aber eine Idee wäre das. Das letzte mal als wir ein Sommerturnier ausgetragen haben, war 1998.

TVL- Presse: Die Zwangspause wird noch einige Zeit dauern und man vermutet, dass erst wieder ab März trainiert bzw. gespielt werden kann. Macht das überhaupt noch Sinn weiter zu spielen? Wie ist deine Meinung dazu?

Rainer: Ja absolut es macht Sinn, denn in der E-Jugend gibt es ja durch den Fair-Play Modus keine Tabelle und die Endergebnisse sind nicht relevant. Somit ist jedes Spiel willkommen, denn die Spielpraxis ist extrem wichtig für die Entwicklung. Wir hoffen natürlich alle, dass man wenigstens mit dem Training schon vor März beginnen kann.

TVL- Presse: Deine Jungs kommen ja im Sommer aus der E-Jugend raus und gehen in die D-Jugend. Wo liegt dein Augenmerk, wenn es weitergeht? Auf das Spiel der E-Jugend oder sich schon auf das Großfeld vorbereiten?

Rainer: Sollte es Anfang des Jahres weitergehen, dann werden wir den Großfeldmodus auf jeden Fall schon besprechen und trainieren, denn das Abschneiden der E-Jugend, wie schon gesagt, ist zweitrangig. Eigentlich wollte ich schon dieses Jahr damit anfangen und Freundschaftsspiele gegen eine D-Jugend durchführen, um die Jungs und Mädels an die neue Situation heranzuführen, doch das ging halt auch nicht mehr. Sinnvoll wäre dies allemal gewesen, denn es ändert sich einiges im nächsten Jahr. Es gibt einen Schiedsrichter, Abseits wird gepfiffen, das Feld ist größer, es sind mehr Spieler auf dem Platz, es gibt eine neue Spielform, usw.

TVL- Presse: Es gibt ja seit dieser Saison eine JSG mit SG Hüttenfeld und dem VFB Lampertheim, und so wie es aussieht, wird es auch in der neuen Runde eine Zusammenarbeit geben. Wie stehst du zu dem ganzen gegenüber, weil euch wird es ja in der neuen Saison auch betreffen?

Rainer: Ich stehe dem ganz klar positiv gegenüber. Die Zeiten ändern sich. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Spieler und Spielerinnen wird immer geringer. Andere Sportarten und auch die Spielekonsolen halten Kinder davon ab, Fußball zu spielen. Die umliegenden Vereine haben es erfolgreich vorgemacht. Wir müssen in den ansässigen Lampertheimer Vereinen die Kräfte bündeln. Nur so lassen sich langfristig die Kinder in Lampertheim halten und nur so werden wir konkurrenzfähig bleiben können.

TVL- Presse: Danke, dass du dir Zeit für mich genommen hast. Ich wünsche dir und deiner Familie eine gute Zeit und bleibt gesund.

Rainer: Vielen Dank, dass ich die Möglichkeit bekommen habe deine Fragen zu beantworten. Auch ich wünsche Dir und Deiner Familie, wie auch allen TV Lampertheim Zugehörigen, ein schönes, friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes und Corona freies neues Jahr 2021!

Marcus Reichert im Interview

TVL- Jugend (15.12.2020)- TVL- Presse: Hallo Marcus wie geht es Dir? Marcus: Sehr gut Martin, Danke der Nachfrage

TVL- Presse: Du bist jetzt seit 28.03.2020 bei der Bundeswehr. Wie kam es dazu dass du eingezogen wurdest?

Marcus: Die Bundeswehr startete einen Aufruf an ehemalige Soldaten zur Unterstützung der Corona Lage. Für mich stand sofort fest, dass ich unser Land bei der Bewältigung der Pandemie unterstützen möchte. Da meine originäre Arbeit am Frankfurter Flughafen ja fast zum Stillstand gezwungen wurde, hat mich mein Arbeitgeber auch sofort unbürokratisch abgestellt.

TVL- Presse: Was sind deine Aufgaben dort?

Marcus: Primär Besetzung der 4. Covid-19 Beatmungsstation im Bundeswehr Zentralkrankenhaus Koblenz. Diese ist vorgesehen für Fälle, die keine Chance mehr habe, den Virus zu überleben (Sterbeintensiv). Zum Glück ist diese bis dato nur aufgebaut worden und nicht, aufgrund unseres guten Gesundheitssystem in Betrieb genommen worden. Dadurch bin ich in der Abteilung „Gesetzliche Schutzaufgaben“ als Brandschutzbeauftragter tätig.

TVL- Presse: Ist es schon absehbar wann du wieder nach Hause kommst?

Marcus: Aktuell bin ich erst einmal bis Ende November 2021 nach Koblenz abgestellt.

TVL- Presse: Wenn du nicht gerade beim Bund bist, sind deine Aufgaben ja im zivilen Leben ganz andere. Was machst du Beruflich?

Marcus: Ich bin am Frankfurter Flughafen bei der Unternehmenssicherheit tätig

TVL- Presse: Du bist schon einige Zeit beim TVL aktiv, wie bist du zum Verein gekommen?

Marcus: Meine Tochter, damals 12 Jahre, wollte unbedingt Fußball spielen. Dadurch lernte ich den TVL kennen. Da ich den TVL nach kurzer Überlegung mit unterstützen wollte, übernahm ich als Trainer eine Mannschaft und begann meine Trainerausbildung beim TVL.

TVL- Presse: Beim TVL hast du ja auch einige Aufgaben, welche sind die?

Marcus: Unterstützung der Jugendleitung, Teamleiter Organisation/Material und stellv. Abteilungsleiter Fußball in einem sehr netten und freundlichem Abteilungsteam.

TVL- Presse: Du hast dieses Jahr deine B- Lizenz erworben, Glückwunsch dazu. Im Moment trainierst du ja keine Mannschaft, ist es dein Ziel irgendwann mal wieder eine Mannschaft zu übernehmen?

Marcus: Aktuell bin ich da ganz weit weg davon. Es gibt einfach zu viele aufregende und spannende Themen in der Abteilungsarbeit, die unser Team voranbringen möchte.

TVL- Presse: Was für Hobbys hast du noch alles?

Marcus: Ehrenbeamter beim Kreis Bergstraße als organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Eventmanager, Jetski fahren und mit Familie und Hund Ausflüge tätigen.

TVL- Presse: Wie kommt deine Familie damit klar, dass du so viel unterwegs bist?

Marcus: Meine Familie unterstützt mich bei meinen vorhaben. Nur am Wochenende kommt es schonmal zu Engpässen, die wir aber bis jetzt immer zusammen gemeistert haben.

TVL- Presse: Du hast drei Kinder, sind die auch so Fußball begeistert wie Du und trittst vielleicht auch einer in deine Fußstapfen?

Marcus: Diese Hoffnung habe ich mittlerweile beiseitegelegt. Nachdem meine Tochter begründet keine Lust mehr hatte Fußball zu spielen, da der Zeitaufwand einfach zu groß ist, um höherwertig zu spielen und meine Söhne die liebe im Tischtennis gefunden haben. Meine Kinder sollen selbst bestimmen, welcher Sport ihnen gefällt. Ich möchte das nicht vorgeben.

TVL- Presse: Ich bedanke mich, dass du dir Zeit genommen hast für mich. Ich hoffe du bleibst gesund und kommst bald wieder.

Marcus: Danke Martin für das angenehme Gespräch. Ich wünsche Euch allen weiterhin „VIEL GESUNDHEIT“ und dass wir wieder bald ins normale Leben übergehen können.

Hier habe ich noch einen kleinen Bericht über mich, was ich gerade mache.

https://www.bundeswehr.de/de/organisation/sanitaetsdienst/aktuelles-im-sanitaetsdienst/feuer-und-flamme-fuer-den-reservistendienst-2620642

Euer Marcus

Erneute Niederlage der E3

TVL Junioren (14.11.2020)- Nur einmal hatten die Lampertheimer Grund zum jubeln. Das war als man den 1:3 Anschlusstreffer erzielte. Vorher hatten die Gäste dem TVL kaum Torchancen zugelassen. Es war sonst wenig zu

sehen vom Offensivspiel der Lampertheimer. Wenn die Gäste einige Angriffe konsequenter zu Ende gespielt hätten, wäre dieses Spiel zweistellig ausgegangen. Nach dem kurzen Aufbäumen des Gastgebers, übernahm Zwingenberg wieder das Kommando. Danach war Tag der offenen Tür im Strafraum des TVL. Die Gäste erzielten bis zum Ende der Partie noch vier weitere Tore und bauten ihren Vorsprung auf 1:7 aus. Kurz vor dem Ende, hatte der TVL noch mal die Chance um das Ergebnis in ein besseres Licht zu rücken. Leider nutze man dies aber nicht. Nun heißt es auch hier, hoffen auf Besserung nach der Pause.

Es spielten: Faltermann Marc/ Chiorean Philipp/Roselli Adriano/ Gründel Yuma Adam / Schönberg Jan / Schneider Luis/ Kraus Bastian/ Baum Moritz/ Klein Mats

E3 unterliegt der JFV BiNoWa

TVL Junioren (13.10.2020)- In der ersten Viertelstunde spielte die E3 katastrophal. So traf nicht nur JFV Stürmer mit seinen beiden Treffern in der vierten und elften Minute, sondern auch der zweite

Angreifer in der 13 Minute (0:3). Mit dem 3:1 in der 17 Minute keimte Hoffnung auf, auf der Seite des TVL. Nach dem Seitenwechsel hieß es nach nach einem Strafstoß 3:2. Doch der TVL war zu offensiv und vernachlässigte seine Abwehrarbeit und so konnte BiNoWa wieder auf alten Abstand wegziehen 5:2. Doch der TVL kämpfte tapfer weiter und gab nicht auf. Belohnt wurden sie mit dem 5:3 Anschlusstreffer.Doch den Schlusspunkt setzte die JFV, mit der letzten Aktion im Spiel, erzielte sie das 6:3.

Es spielten: Härtel Hugo/ Roselli Adriano/ Gründel Yuma Adam / Schönberg Jan / Borkowski Bastian/ Schneider Luis/ Kraus Bastian/ Baum Moritz/ Sae-Tan Stella Chelio/ Klein Mats

Punkteteilung bei der E3

TVL Junioren (04.10.2020)-m ersten Spiel musste sich die e3 zunächst mal finden. Gegner Schönberg spielte trotz keiner Auswechselspieler eine gute Partie und ging mit 0:1 in Führung. Der TVL konnte aber

vor der Pause durch den starken Lars Buschbacher ausgleichen. Nach der pause ging Schönberg sofort wieder in Führung 1:2. Diesmal konnte Aiden Andel auf Vorarbeit von Lars Buschbacher den Ausgleich erzielen 2.2. Die 3.2 Führung erzielte abermals Lars Buschbarer. Es schien so als ob Hugo Härtel im Tor durch starke Paraden den Sieg festhalten könnte, aber Schönberg kam kurz vor dem Ende zum Ausgleich. In den letzten Minuten hatte Yuma Gründel mit einem Lattenkreuz Treffer Pech, sonst hätte es für den ersten Sieg der E3 doch noch gereicht.

Es spielten: Härtel Hugo/ Roselli Adriano/ Gründel Yuma Adam / Faltermann Marc/ Schönberg Jan / Andel Aiden / Borkowski Bastian/ Buschbacher Lars/ Schneider Luis/ Kraus Bastian/ Friedrich Pau

Interview mit unserem D-Jugend Trainer Thorsten

TVL Junioren (23.09.2020) –

TVL- Presse-Hallo Thorsten, kurz vor Rundenbeginn hast du Dir Zeit genommen für mich, danke dafür.Du startest am 20.09  mit deinem ersten Spiel. Wie zufrieden bist du mit der Vorbereitung?

Thorsten –Hallo Martin, wir haben uns die letzten 6 Wochen akribisch auf die Saison vorbereitet. Sowohl bei den Trainingseinheiten, als auch bei Waldlauf und Testspielen haben die Jungs super mitgezogen. Die Trainingsbeteiligung lag bei nahezu 100%. Insofern bin ich mit der Saisonvorbereitung sehr zufrieden.

TVL- Presse- Du bist ja ein Ur- TVLer, hast alle Jugend und Seniorenmannschaften durchlaufen. Wie kam es dazu, dass du Trainer wurdest?

Thorsten – Mein großer Sohn Alessio spielt mittlerweile in der Bjugend. Als er damals in die Ejugend kam, entschied sich die Jugendleitung, aufgrund der großen Anzahl von Kindern, eine E3 zu gründen, die ich dann als Trainer für ein Jahr betreut habe. Es kam dann wie es kommen musste. Mein jüngerer Sohn Leandro kam in die Fjugend und wollte dann unbedingt, dass ich auch ihn mal trainieren sollte. Daraus hat sich eine tolle Mannschaft entwickelt, die ich nun seit über 5 Jahren betreue.

TVL- Presse-Viele ehemalige Seniorenspieler die Kinder bekommen, landen irgendwann man auf der Trainerbank. Das Training und Spiel hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, wie bist du an die Sache heran gegangen bzw. wie bildest du dich weiter?

Thorsten – In jeder Altersstufe sind unterschiedliche Anforderungen bzw. Herausforderungen zu meistern. Gerade der Sprung von der Ejugend zur Djugend auf größerem Feld mit Abseits und Rückpassregel waren ein enormer Sprung vom Kinderfussball zum Jugendfussball. Um den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden, orientiere ich mich sehr stark an den Vorgaben des DFB. Auf deren Internetseiten werden Trainingseinheiten, taktische Elemente und altersgerechte Mannschaftsführung für die entsprechenden Jugendmannschaften detailliert und hilfreich dargestellt. Darüber hinaus schaue ich mir regelmäßig Trainingslehrvideos im Internet an und versuche daraus abwechslungsreiche Trainingseinheiten zu formen. Ein Blick in das eine oder andere Fachbuch rundet die permanente Weiterbildung ab. 

TVL- Presse-  Du trainierst jetzt die D1 und weil es ja auch in der D-Jugend eine JSG gibt, standen am Anfang der Saison 47 Kinder zur Verfügung. Das muss ja ein Traum für einen Trainer sein, sich aus so einer großen Anzahl Spieler sich seine Mannschaft zusammen zu bauen?

Thorsten – Grundsätzlich bin ich fest davon überzeugt, dass es der richtige Schritt war, die Kräfte zu bündeln und eine JSG zu gründen, um den Kindern im Hinblick auf ihren individuellen Leistungsstand eine Plattform bieten zu können. Vor der Gründung der JSG stand ich mit Sascha Boulanger vom VFB immer wieder im freundschaftlichen Austausch, wir haben mehrere Freundschaftsspiele in den Vorbereitungen der letzten Jahre gegeneinander bestritten. Als sich dann herauskristallisierte, dass Sascha der Trainer der D2 wird und wir beide die Leistungsstände der Jungs im Detail kannten, waren wir uns sehr schnell einig, welche Jungs zunächst in der D1 bzw. in der D2 in die Saison starten sollten. Hierbei wurden zwei Spieler getauscht, die nun in den beiden Mannschaften Stammspieler sind und regelmäßig zum Einsatz kommen. Gespräche mit Joachim Zahn und Benni Moos von der SG Hüttenfeld ergaben darüber hinaus, dass die Jungs aus Hüttenfeld zunächst in der D2 beginnen, da es sich ausnahmslos um jungen Jahrgang handelt, die letztes Jahr noch E-Jugend spielten.

TVL- Presse-Mit welchen Zielen gehst Du in die Runde?

Thorsten – Bis zum Lockdown haben wir in der letzten Saison, als junger Jahrgang, eine hervorragende Saison gespielt. Dieses Jahr sind wir nun der alte Jahrgang und haben uns durch Gründung der Jugendspielgemeinschaft in der Breite verstärkt. Insofern erhoffe ich mir, dass wir auf Kreisebene vorne mitspielen können und im Training die kontinuierliche Weiterentwicklung mit viel Spass und Engagement weiter vorantreiben können.TVL- Presse-  Und wie sieht es im Pokal aus?

Thorsten – Am vergangenen Donnerstag haben wir mit einem 1:6 Auswärtssieg bei der JSG Rimbach/Zotzenbach das Achtelfinale erreicht. Unser nächster Gegner ist am 4.10.20 zuhause der SV Fürth. Selbstverständlich wollen wir so weit wie möglich kommen, planen aber von Spiel zu Spiel

TVL- Presse-Wir haben ja merkwürdige Zeiten im Moment. Der Winter steht vor der Tür und auch der TVL- Hallen Cup, wenn er stattfindet.  Das Highlight unserer Turniere ist ja das U-12 Masters mit Top Mannschaften. Wie sehr würdest du dich ärgern wenn das alles ausfallen würde? Denn man weis ja, man spielt in der Regel nur einmal dieses Turnier?

Thorsten – In den letzten Jahren habe ich regelmäßige das U12 Masters verfolgt. Mein großer Sohn Alessio durfte das Turnier schon spielen. Daher weiß ich genau, dass es sich tatsächlich um ein richtiges Highlight handelt. Es wäre sehr schade, wenn das Turnier der Pandemie zum Opfer fallen würde. Ich bin mir nämlich sicher, dass wir die eine oder andere Topmannschaft etwas ärgern könnten. Gleichwohl steht die Gesundheit aller Beteiligten an erster Stelle. Daher habe ich durchaus Verständnis, wenn das Turnier ausfallen müsste.

TVL- Presse- Als alter Fußballer hattest du bestimmt auch ein Ritual vor jedem Spiel? Hast du als Trainer auch eins? 

Thorsten – Ein spezielles Ritual habe ich nicht. Allerdings haben wir vor jedem Spiel ein genaues Ablaufschema. Schon während dem Umziehen in der Kabine kommen wir zur Ruhe, besprechen die Aufstellung und Taktik und auf dem Platz ziehen die Jungs ihr Warmlauf,- und Dehnungsprogramm selbstständig durch. Der ganze Ablauf hat sich zu einem gewissen Ritual entwickelt.

TVL- Presse- Dann bedanke ich mich und wünsche Dir (euch) einen guten Start in die neue Runde.

Thorsten – Vielen Dank,Martin, für das Interview. Ich wünsche auf diesem Wege allen TVlern und JSGlern eine erfolgreiche Saison 2020/21!

Interview mit unserem C-Jugend Trainer Frank

C- Junioren (16.09.2020) – TVL-Presse- Hallo Frank schön das du Dir Zeit genommen hast, kurz vor Runden beginn. Wie läuft bis jetzt die Vorbereitung?

Frank-Die Vorbereitung läuft gut. Die Testspiele waren allerdings noch nicht ganz

zufrieden stellend, da wir die Mannschaft neu formiert haben (JSG). Wir sind guter Dinge.

TVL-Presse- In der neuen Saison gibt es auch in der C-Jugend eine JSG mit dem VFB Lampertheim und der SG Hüttenfeld. Am Anfang der Planung hatte man noch genug Jugendliche für zwei Mannschaften. Jetzt wird doch nur eine Mannschaft in die Runde geschickt, wie siehst du das bzw. woran hat es gelegen, dass nun doch nur eine Mannschaft gemeldet wurde?

Frank- Durch die Coronapause sind viele sehr bequem geworden. In der C-Jugend ist eine Tendenz zu erkennen, dass die Mehrfachbelastung (Schule/Hobby) nicht von allen getragen wird. Außerdem haben sich die Interessen sehr stark verändert. (Multimedia)

TVL-Presse- Trotzdem hast du jetzt 22 Spieler zu Verfügung, was eine gute Kadersärke ist. In der letzten Saison warst du froh, wenn du überhaupt genug Spieler zusammen bekommen hast um auf ein Spiel zu fahren. Also ein Vorteil, dass sich drei Vereine zusammenschließen?

Frank- Ja, es war eine gute Idee eine JSG zu gründen, da so Lampertheimer Spieler nicht gezwungen werden zu außerstädtlischen Vereinen zu wechseln, wenn nicht genügend Spieler vorhanden sind.

TVL-Presse- Mitte September fängt die neue Runde an, was sind Deine (Eure) Ziele?

Frank- Unsere Ziele sind die Mannschaft zu festigen, dem Spaß am Fußball nicht zu verlieren. Unsere Ziel ist es gut im Kreis Bergstraße mitspielen zu können.

TVL-Presse- Und wie sieht es im Pokal aus?

Frank- Wird eine Herausforderung. Aber im Pokal ist alles möglich.

TVL-Presse- Was zeichnet deine Mannschaft aus und in welchen Bereichen siehst du noch Luft nach oben?

Frank- Jeder in der Mannschaft zieht mit. Die Stimmung ist positiv. Es macht uns Spaß die Mannschaft zu trainieren. Luft nach oben gibt es immer. Schauen wir was die zukunft so bringt.

TVL-Presse- Du bist ja schon sehr lange als Trainer beim TVL tätig. Trotzdem hast du zwei Jahre bei der FSG Bensheim angeheuert, wie kam es dazu bzw. ist so ein Tapetenwechsel von Vorteil, um auch mal zu sehen wie es in den anderen Vereinen läuft?

Frank- Meiner Meinung nach ist es immer ein Vorteil neue Herausforderungen anzunehmen und sich selbst weiter zu entwickeln. Ich habe nur Vorteile aus den zwei Jahren mitgenommen.

TVL-Presse- Vielen Dank das du Dir Zeit genommen hast. Bleib gesund und einen guten Start in die neue Saison.

Frank-Danke, bleib auch gesund

Interview mit unserem B-Jugend Trainer Axel

TVL Junioren (25.08.2020) – TVL- Presse: Hallo Axel, danke das du dir ein wenig Zeit genommen hast, um mir ein paar Fragen zu beantworten.

TVL- Presse: Bald beginnt die neue Saison, wie sehr freust du dich drauf?

Axel: Da es dieses Jahr eine besondere Aufgabe für uns ist mit der Zusammenführung zu einer JSG der drei Lampertheimer Vereine freue ich mich sehr darauf aus den vorhandenen Spielern eine gut funktionierende Mannschaft zu formen.

TVL- Presse: Wir alle kennen dich seit Jahren, aber es wäre vielleicht schön wenn du dich trotzdem ein wenig vorstellen könntest – wo arbeitest du, woher kommst du, deine Hobbys und vor allem wie bist du zum TVL nach Lampertheim gekommen?

Axel: Aufgewachsen bin ich in meiner Heimat Viernheim wo ich beim TSV Fußball gespielt habe. Nach meiner Ausbildung beim Benz in Mannheim arbeite ich dort nun schon seit fast vierzig Jahren. Da ich seit ca. 20 Jahren in Lampertheim wohne und mein Sohn seit seinem vierten Lebensjahr Mitglied beim TV ist habe ich mich entschlossen den Verein in Sachen Trainer zu unterstützen. Meine Hobbys sind natürlich alles Rund um Fußball wie auch der Erhalt meiner eigenen Fitness durch regelmäßigen Sport.

TVL- Presse: Wie lange bist du jetzt eigentlich schon Juniorentrainer beim TVL?

Axel: Ungefähr sechs Jahre, aber ich denke es kommen noch viel mehr dazu.

TVL- Presse: Seit Jahren sind die B-Junioren ein starkes Team, was sicher auch dein Verdienst ist. Du bist beim TVL einer der Trainer mit der höchsten Qualifikation – wovon gerade deine Kids profitieren. Wie bist du eigentlich zum Jugendtrainer gekommen?

Axel: Da ich durch meinen Sohn einen Einblick in den Kinder und Jugendfußball mitbekommen habe wovon ich nicht immer begeistert war dachte ich mir meinen eigenen Beitrag dem Verein zukommen zu lassen.

TVL- Presse: Die gesamte Jugendabteilung und Fußballverantwortliche sind stolz darauf einen Trainer mit deiner Qualifikation in unseren Reihen zu haben – willst du auch dahingehend dich noch weiter verbessern? 

Axel: Ich glaube schon das man es den heranwachsenden Spielern auch schuldig ist sich selbst immer weiter fortzubilden um auf dem aktuellen Stand zu sein. Der Fußball entwickelt sich immer weiter, so sollten sich auch Trainer den neusten Erkenntnissen nicht verschließen, schließlich setzten die Kinder und Jugendlichen ihr ganzes Vertrauen in den Verein und den Trainer.

TVL- Presse: Zur neuen Saisonwird es eine Spielgemeinschaft mit dem VFB Lampertheim und der SG Hüttenfeld geben. Man hat jetzt genug Spieler und muss nicht wie in den Jahren davor immer mit einem enge Personaldecke an den Start gehen. Erzähl uns ein bisschen was zu deiner Mannschaft – was ist das Besondere und vor allem wie viel Spaß macht dir das Ganze?

Axel: Da es für Vereine immer schwieriger wird in jedem Altersbereich Mannschaften zu stellen ist eine JSG wie wir es auch in Lampertheim organisiert haben der beste Weg das die jungen Spieler weiterhin ihrem Hobby aktiv nachkommen können. Das Besondere an dieser Arbeit wird sein die verschiedenen Vereinstheorien in Sachen Fußball miteinander zu kompensieren und daraus eine Mannschaft zu formen die einen schönen und erfolgreichen Fußball spielen wird der dann auch allen Beteiligten Spaß machen wird.

TVL- Presse: Wie zufrieden bist du mit der aktuellen Saisonvorbereitung und was ist in den letzten Wochen dein Ziel, bevor es im September los geht?

Axel: Das Ziel wird sein zu Saisonstart eine gut eingespielte Mannschaft die auch Lösungsansätze durch verschiedene Spielformen mit auf den Platz bringen wird. Durch die Testspiele und dem intensiven Training werden wir mein Trainingspartner Herbert Krämer und ich dafür sorgen das die Mannschaft optimal Vorbereitet zu Rundenbeginn ist. Die Spieler sind motiviert und Lernwillig die vorgegebenen Ansätze auch umzusetzen.

TVL- Presse: Sind zur zeit Spieler im DFB Stützpunkt verdrehten, und wie stehst du dazu? Würde es dich stolz machen oder ist die Angst groß Spieler von anderen Vereine abgeworben zu bekommen?

Axel: Zur Zeit haben wir keine Spieler die auf dem Niveau sind um von großen Vereinen abgeworben werden zu können. Wenn ein Spieler in Zukunft dann doch seinen Weg sehr erfolgreich machen würde ist das natürlich eine schöne Sache für alle Beteiligten.

TVL- Presse: Wie sieht deine weitere persönliche Entwicklung aus – was sind deine Ziele und die deiner Kids für die Saison 2020/2021?

Axel: Meine ganze Energie und Leidenschaft in die kommende Aufgabe zu stecken und den Jungs den Ehrgeiz und die Spielfreude mitzugeben um erfolgreich zu sein.

TVL- Presse: Gibts noch was, was du los werden möchtest?

Axel: Mein Motto das ich schon seit etlichen Jahren befolge:

Bleib Fit

Hab Spaß

Schade niemand

TVL- Presse: Axel ich wünsche dir noch einen schönen Tag – und für die Zukunft weiterhin maximalen sportlichen Erfolg 

Axel:Danke Dir und Grüße an alle die mich kennen.

Interview mit unseren neuen Trainern der A-Jugend

TVL Junioren (14.08.2020) – Der TV Lampertheim begrüßt Thorsten Kreuzer und Christian Bopp ganz herzlich in unseren Reihen. In einem ersten Interview standen Sie uns für ein paar Fragen zur Verfügung.

Mit Beginn der neuen Saison stehen mit Thorsten Kreuzer und Christian Bopp zwei neue Trainer für unsere A-Jugend Mannschaft an der Seitenlinie. Der 43-Jährige Thorsten aus Viernheim und der 44-Jährige Christian aus Lampertheim trainierten in der letzten Saison die C-Jugend Mannschaft vom JfV Unterflockenbach/Trösel.

Unser Abteilungsleiter Fußball Jürgen Hoffmann trat mit Thorsten Kreuzer in Kontakt und bemühte sich beide für den Trainerposten beim TV Lampertheim zu gewinnen. Schnell konnte man sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit einigen.

Jetzt standen beide mir für ein paar Fragen zur Verfügung.

TVL- Presse: Hallo Thorsten, Hallo Christian, wir begrüßen euch herzlich in den Reihen des TV Lampertheim. Welche Trainerstationen gab es für euch bisher?

Thorsten: SV Waldhof-Jugend, DjK Neckarhausen Senioren 1.Mannschaft, SV Sandhausen A-und B-Jugend, VfB Gartensstadt, SV Waldhof TW-Trainer U13/U14, TW-Trainer TV Lampertheim, VfL Kurpfalz Neckarau

Christian: Olympia Lampertheim, TV Lampertheim, VfL Kurpfalz Neckarau

TVL- Presse: Was war euer größter Erfolg als Trainer?

Thorsten: Aufstieg DjK Neckarhausen Kreisliga-Landesliga, Aufstieg mit der A-Jugend von Kurpfalz Neckarau in die Landesliga

Christian: Aufstieg mit der 1. Mannschaft TV Lampertheim Kreisoberliga-Gruppenliga, Aufstieg mit der A-Jugend von Kurpfalz Neckarau in die Landesliga

TVL- Presse: Wie ist der erste Eindruck von unserer Mannschaft? Wie liefen die bisherigen Trainingseinheiten?

Thorsten: sehr positiv. Alle ziehen super mit, hören zu. Die ersten Einheiten waren sehr schweißtreibend bei hochsommerlichen Temperaturen.

Christian und Ich wurden sehr gut aufgenommen.

TVL- Presse: Wie läuft die weitere Vorbereitung?

Thorsten: Wir werden sehr viele Testspiele absolvieren, aber auch weiterhin im taktischen Bereich arbeiten. Des weiteren werden wir 2 Einheiten außerhalb des Sportplatzes bei Marcello Lombardi ( Kraftausdauer ) absolvieren.

TVL- Presse: Wie möchtet ihr spielen lassen? Worauf legt ihr Wert?

Thorsten: Erstmal müssen wir uns ein noch besseres Bild von jedem einzelnen machen. In den Testspielen werden wir natürlich auch verschiedene Spielsysteme ausprobieren. Gerne würde ich hinten mit Viererkette spielen. Offensiv sind wir uns noch nicht sicher, auch welches Spielerpotenzial zur Verfügung steht. Großen Wert legen wir darauf, dass wir versuchen wollen Fußball zu spielen. Auchsollte man nach einer gewissen Zeit sehen, welche Ideen wir den Jungs mit auf den Weg gegeben haben.

TVL- Presse: Habt ihr euch schon über die Gruppenliga informiert? Wie schätzt ihr die Konkurrenz in der Gruppenliga ein?

Thorsten: Dazu können wir nichts sagen. Wir werden uns aber einige Testspiele der anderen Mannschaften anschauen.

TVL- Presse: Welches Ziel verfolgt ihr mit unserer Mannschaft in dieser Saison?

Thorsten: Wir versuchen, jeden einzelnen weiter zu entwickeln und an den Seniorenbereich heran zu führen. Ziel ist es auch nächste Saison in der Gruppenliga zu spielen.

TVL- Presse: Was macht euch am Trainerjob Spaß?

Thorsten: Unsere Philosophie, unser Wissen an die Jungs weiter zu geben. Sie auf und neben dem Platz weiter zu Formen.

TVL- Presse: Welcher Trainer hat euch am meisten in eurer Laufbahn geprägt?

Thorsten: Natürlich versuche ich meinen eigenen Weg zu gehen. Aber die 10 Jahre mit Jens van der Veen in Neckarhausen und Sandhausen haben auch Spuren hinterlassen.

Christian: geprägt nicht, aber die Arbeit mit Christian Hofsäß in Lampertheim war sehr angenehm und Interessant.

TVL- Presse: Mit Christian Bopp hast du einen erfahrenen Mann an deiner Seite, woher kennt ihr euch und habt ihr schon zusammengearbeitet?

Thorsten: Wir kennen uns aus meiner Zeit als TW-Trainer in Lampertheim. Die Chemie hat gleich gepasst, auch mit Christian Hofsäß. Danach waren wir zusammen in Neckarau und Unterflockenbach.

TVL- Presse: Was ist euer Lieblingsverein in der Bundesliga/ international?

Thorsten: 1. FC Kaiserslautern

Christian: SV Waldhof Mannheim

TVL- Presse: Welche Worte möchtet ihr der Mannschaft zum Abschluss noch mit auf den Weg geben?

Thorsten: Auch nach Rückschlägen weiter zu arbeiten und positiv denken. Unser Motto: „Es steht immer 0:0!“

TVL- Presse: Wir bedanken uns herzlich bei Thorsten Kreuzer und Christian Bopp für das Interview und wünschen viel Erfolg und eine schöne Zeit beim TVL

Vielen Dank